Marktbericht
Online MitmachMarkt Ost
Mittwoch 03.12.2025
Bioprodukte aus der Tierhaltung gesucht, für den Osten interessante Mähdrusch-Lieferketten von Hafer bis Soja und Ölpflanzen
Produkte aus der Tierhaltung – Eier und Fleisch
Bio-Eier: Gute Chancen

Alle großen Handelshäuser wollen mehr Bio-Eier und auch mehr Verbandsware. Dafür werden mehr Landwirte gesucht und u.U. Bestände aufgestockt. Das ist die grobe Richtung, wie sie Anton Wessels von der Columbus Frischei GmbH erlebt. Dieses Familienunternehmen in 6. Generation mit Sitz in Westfalen erfasst und handelt Eier bundesweit von knapp 200 Landwirten und auch schon seit über 20 Jahren BioEier. Eier werden in Jahres-Kontrakten gehandelt, für 2026 sind die Verträge gerade zu sehr zufriedenstellenden Preisen abgeschlossen.
Zum 1.1.2026 werden die Preise an den Regalen anziehen und man wird sehen, ob die Kunden sie akzeptieren. Das sieht auch Leonie Behrens von der Erzeugergemeinschaft Fürstenhof in Mecklenburg Vorpommern so. Deutlich kommunikations-intensiver ist die Brandenburger Bio-Ei GmbH, die Eier aus Mobilställen in und um Berlin erfasst und vermarktet. Ihre größte Herausforderung ist die Absatzdelle im Sommer.
Bio-Geflügel: Hähnchen und Puten

Auch die Nachfrage nach Bio- Hähnchen wächst dynamisch mit dem Angebot, während der Markt für BioPuten stabil ist, weil hier das Angebot nicht nachkommt. Das berichtet Geschäftsführer Daniel Willnat von der Freiländer Bio Geflügel GmbH. Gegründet 1997 vermarktet sie ausschließlich Bio-Hähnchen und BioPuten von 50 Verbands-Vertragslandwirten mit Schwerpunkten in Mecklenburg-Vorpommern und Bayern. Neben dem Naturkost-Fachhandel wird auch die Gastronomie, der LEH und Discounter beliefert. Bio macht im Hähnchenmarkt nur ca. zwei Prozent aus, eine Nische mit erheblichem Wachstumspotenzial.
Im Arbeitskreis wurden mit zwei konventionellen Ackerbauern die praktischen Möglichkeiten der Umstellung von Schweinen konventionell auf Bio-Geflügel sowohl in der Produktion wie auch in der Vermarktung besprochen.
Bio-Schweine: EU oder Verband
Die LFW Ludwigsluster Fleisch- und Wurstspezialitäten GmbH & Co, vertreten durch die Leiterin Landwirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit Dr. Sandra Erdmann, ist ein Traditionsunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern, das inzwischen 70% seines Umsatzes mit Bio macht – neben Schwein und Rind auch Lamm, Ziege und Geflügel. Kunden sind der Naturkost Fachhandel, die Gastronomie und der LEH mit der Ludwigsluster Marke und der LEH und Discounter mit Handelsmarken. Die Nachfrage der Discounter hat 2025 den Markt für Verbandsware getrieben. Im kleinen Spotmarkt sind jedoch durch einzelne Akteure Preise aus dem Ruder gelaufen. Derzeit ist der Markt ausgeglichen und man wird sehen, ob und wie sich 2026 die Preise über die ganze Wertschöpfungskette wieder so einpendeln, dass sie für die Kette auskömmlich sind und von den Kunden akzeptiert werden. Manche Discounter werden wohl aus Preisgründen doch wieder EU-Bio-Ware bevorzugen.
Die Ferkelpreise sind aufgrund der Brucellose in Dänemark stark gestiegen. In der Diskussion wurde das Spannungsfeld eröffnet zwischen dem, was Landwirte brauchen, und dem, was Verbraucher bereit sind zu zahlen. Ob das reicht, und ob lieber auf langfristige Verträge oder lieber auf den Spotmarkt gesetzt wird, kann nur auf jedem einzelnen Betrieb entschieden werden
Bio-Rinder: wie konventionell
Nico Drögmöller, Leiter Einkauf bei der LFW Ludwigsluster Fleisch- und Wurst-spezialitäten GmbH & Co, diskutierte mit Landwirten und Verbandsberatern über den Optimierungsbedarf in der Beratung von Bio-Betrieben, die Vor- und Nachteile fester Verträge gegenüber dem freien Flotieren im Markt, wie stark die Preiseinflüsse verschiedener Qualitäten wirklich sind, wie stark das internationale Geschäft die deutschen Märkte beeinflusst, ob die Aufschläge auf konventionelle Preise auf Dauer ein gutes Preiskonstrukt sind, das alles vor dem Hintergrund, junge Menschen für eine Hofnachfolge zu gewinnen, Preiskampf im Discount und zwischen den großen Konzernen und schließlich über Bio-Milchkälber, um sie aus dem konventionellen Bereich heraus zuhalten. Der konventionelle Rindermarkt, der teilweise exportgetrieben ist, hat 2025 einen großen Einfluss auf den BioRindermarkt. Dabei spielen große regionale Unterschiede wie die Abgabe von Milchvieh, Blauzungenkrankheit ebenso wie Zurückhaltung von Tieren in Erwartung weiter steigender Preise eine große Rolle. Ausländische Märkte, auf die wir keinen Einfluss haben, haben inzwischen auch auf den BioRindermarkt großen Einfluss.
Arbeitskreis Bio-Bäcker Berlin:

„Gewachsen in Brandenburg – gebacken in Berlin“, mit diesem Slogan wirbt das „Märkische Landbrot“. Beide BioTraditionsbäckereien im Arbeitskreis verfolgen diesen Weg – das „Bio Backhaus“ mittlerweile mit neuem Verarbeitungsstandort in Wustermark. Einmal sind es 9 Demeter-Betriebe und einmal 3 größere Verbandsbetriebe, die für die Lieferung der Rohware stehen – vorwiegend Roggen, Dinkel und Weizen.
Den „kurzen Weg“ nehmen beim BioBackhaus etwa 3000 t Rohware pro Jahr, die mit 220 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen als Backwaren auf den Verkaufstresen finden. Aktuell 13 eigene Filialen in und um Berlin machen das Gros der Umsätze; hinzu kommt der BioFachhandel. Bei dem hat die Lieferbäckerei Märkisches Landbrot ihren speziellen Schwerpunkt. Innerhalb der insgesamt 1200 t Rohware dominiert der märkische Roggen, der bevorzugt mit Sauerteig zu Brot verbacken wird. Kontakte zur Ausweitung des Geschäfts Richtung LEH bestehen. Jedoch lässt das grundsätzlich grenzwertige Preisniveau dieses Vermarktungsweges die Ausweitung eigener Filialen lukrativer erscheinen – das passt eher zur handwerklichen Verarbeitung.
Das Handwerk lässt bei der Rohware eine größere Spannbreite der angelieferten Qualitäten zu. Dennoch ist die strikt regionale Rohstoff-Orientierung in manchen Jahren eine Herausforderung. „In diesem Jahr war eine Qualitäts-Festlegung und damit Kontraktierung der Rohware erst nach der Ernte möglich“, so Katja Schwab vom Bio Backhaus – FallzahlUnsicherheiten bei allen Partien. Das Verfahren soll für die Zukunft so beibehalten werden. Eine weitere Herausforderung ist die betriebliche Aufbereitung der Ware. Die Forderung von Felix Wasmuth vom Märkischen Landbrot, die Praxis möge bitte immer saubere Ware anliefern, macht das deutlich. Die Arbeit ist mit der Ernte nicht zu ende. Das gilt für den direkten Vermarktungsweg ganz besonders.

Es moderierte und berichtete Stefan Palme, Bio-Getreideerzeuger und Berater aus der Uckermark.
Arbeitskreis Bio-GetreideErzeugergemeinschaften

„Unser Job ist es, die Volatilität der Erzeugung und die Volatilität des Marktes in Einklang zu bringen“ – so unlängst der Geschäftsführer einer großen deutschen Erzeugergemeinschaft. Laut Annelie Fellinghauer, Geschäftsführerin bei „Ökokorn Nord“ nehmen Mengen- und QualitätsSchwankungen beim BioGetreide weiter zu – Klimawandel. Das erhöht die Bedeutung von Erzeugerzusammenschlüssen. Verarbeitungsbetriebe müssen kontinuierlich übers Jahr mit angemessener Ware verlässlich versorgt werden.

Steffen Mucha, Geschäftsführer der „Ökobauernhöfe Sachsen GmbH – ÖBS“ betont, dass 2/3. Vorkontraktierung Richtung Abnehmer in einem Jahr bei schlechten Erträgen 100 % bedeuten können und ein andermal nur 50 %. In solchen Jahren – wie aktuell beim Hafer – muss dann auf Anschlussverträge für die reichliche „Rest“-Ware lange gewartet werden .
Beide regionalen Erzeugergemeinschaften arbeiten für jeweils gut 100 angeschlossene landwirtschaftliche Betriebe. Es werden auch eigene oder angemietete Lagerstätten vorgehalten. Doch geht die Empfehlung dahin, Kapazitäten für Trocknung, Lagerung und Aufbereitung im landwirtschaftlichen Betrieb zu entwickeln. Der Abruf der Ware kann dann „just-in-time“ zum übers Jahr anfallenden Bedarf der Verarbeitungsbetriebe erfolgen. Lagerreports sollen die Investitions-Bereitschaft in diese Richtung erhöhen – und die Geduld gegenüber dem Abruf der Ware.
Bei Lohnlagerung liegen zwischen dem Preis ex-Ernte ab Hof und der späteren Auslieferung frei Verarbeiter gerne mal 100,00 € pro Tonne oder mehr – ohne Trocknung. Zusätzliche Fahrten, Einund Auslagerungen und Lagerpflege machen diesen „Umweg“ für niedrigpreisige Ware wie Roggen oder Futter eigentlich nicht darstellbar.
AK Handelsgesellschaft für Naturprodukte Gut Rosenkrantz

„Es sollte ein Hofladen werden, doch für die produzierten Mengen an BioGetreide auf Gut Rosenkrantz mussten andere Vermarktungswege gefunden werden“ so Senior-Chef Ernst-Friedemann von Münchhausen. Heute setzt Geschäftsführerin Louisa von Münchhausen mit ihren Teams mehr als 50.000 Tonnen Bio-Getreide vom Saatgut bis zum Lebensmittel über diverse Verwertungskanäle um. Das Gesamtunternehmen mit Stammsitz und Mühle in Neumünster und Erfassung in ganz Ostdeutschland stützt sich auf diverse Standbeine:
- Belieferung von Bio-Bäckereien mit einem Vollsortiment (nach eigener Aussage Marktführer in Deutschland)
- Belieferung von Industrieverarbeitern
- Herstellung von Bio-Mischfutter an je einem Standort in Niedersachsen und Schleswig-Holstein
Durch die Zweigleisigkeit der Verwertung als Konsum- oder Futterware ergibt sich eine hohe Flexibilität in der Verwertung von Bio-Getreide. Mangelnde Fallzahlen oder Kleberwerte lassen sich in der Zweitverwertung Futter auffangen. Ein Zielkonflikt ergibt sich beim Weizen. Oft kommt die Praxis zu dem Schluss, dass der knappe Bio-Stickstoff im Futter lukrativer verwertet ist als im hoch bedürftigen Kleber-Weizen. Im Umkehrschluss ergeben sich daraus Chancen für Betriebe vor allem in den Schwarzerdegebieten, die 25 % Kleber plus für guten Backweizen erzeugen können (siehe Artikel anbei)
Letztendlich hat jedes Getreide seine eigene Geschichte:
Hafer: Als Sommerung nach Kleegras, Untersaat, Zwischenfrucht langjährig die höchsten Erträge (wird wie Dinkel im Spelz gedroschen). Nach Abarbeiten des aktuellen Mengenüberhanges (Spitzenerträge 2025) weiterhin Perspektive.
Dinkel: Unelastischer Markt, keine wirkliche Zweitverwertung als Futter und auch kaum eine Sommerungs-Variante. Zyklusbedingte Hochs- und Tiefs sind kaum zu vermeiden. Ein gutes Lager und gute Nerven helfen.
Roggen: Auf trockenem Sandboden ohne Alternative. Konsumware dürfte es bei nur 25 % Anteil an der Gesamterzeugung immer genug geben. Im Futter gilt Roggen als preiswerter Energieträger in der Rinderfütterung; zunehmend auch beim Schwein. Sandboden-Bauern sollten anteilig selbst verfüttern können!
Weizen: Durch universelle EinsatzMöglichkeiten im Futter (Huhn, Schwein, Rind) tendenzielle Unterversorgung mit anspruchsvollerem Kleber-Weizen – Chancen!
Gustav sieht Chancen:
- für Sandbauern durch den Aufbau einer Schweinehaltung und Roggenverfütterung
- für Lössbauern durch die Erzeugung von Kleberweizen
Bio-Soja von guten Böden

Der Arbeitskreis wurde von Amos Ramsauer Geschäftsführer der Agriprotein GmbH bestritten. Sie ist ein reiner Bio-SojaVerarbeiter mit zwei Sojaölmühlen. Ein Standort ist in Minden (NordrheinWestfalen), wo die Ölmühle Minden als Kooperationspartner fungiert, der andere Standort gehört zu 100% Agriprotein und liegt in Bülstringen in Sachsen-Anhalt.
Der Schwerpunkt der Verarbeitung liegt auf der Verbandsware und verbandszugelassener Ware. Gesucht werden dringend weitere Erzeugerbetriebe. Die Markt- und Absatzchancen sind gut, Bio-Soja, insbesondere Verbandsware, ist knapp. Der Schwerpunkt der Verarbeitung liegt auf Sojakuchen und Sojaöl, hauptsächlich für die Tierernährung. Aber auch die Erzeugung von SpeiseSoja wird mehr und mehr ein Thema. Laut der offiziellen Statistik liegt der Import-Anteil von EU-Bio-Soja (inkl. Sojakuchen) für 2024 bei 78%, vornehmlich aus China, der Ukraine und Rumänien.
Allerdings ist der Anbau von Soja nichts für Einsteiger. Die Anforderungen an die Qualitäten sind hoch. Als momentan hilfreich wird Aufschiebung der Umsetzung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) gesehen. Die damit verbundenen Umsetzungsprobleme in den Unter-nehmen würde die tägliche Arbeit massiv erschweren bzw. wäre derzeit nicht umsetzbar.
Agriprotein betonte in der Ergebnisrunde nochmal, dass neue Erzeuger sehr willkommen seien. Es gibt unterschiedliche Modelle der Zusammenarbeit, die im Einzelfall zwischen Erzeugern und Agriprotein vereinbart werden. Insbesondere die guten, gleichmäßigen Ackerstandorte im südlichen Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen sollten den Anbau thematisieren. Herausforderungen: Unkrautbekämpfung und Abreife.
Arbeitskreis „Bio-Ölpflanzen“

„Nicht jede Sorte passt zu jedem Standort“ – auch hier ist sie wieder, die Vielfalt des Ökolandbaus, immer standortbezogen zu sehen. Dieser Satz fiel in der Zusammenfassung der Gruppe „Bio-Ölpflanzen“, die Berthold Dreher vorgestellt hat. Dreher ist Unternehmer, seit über 30 Jahren ausschließlich in Sachen Bio unterwegs und betreibt zwei Ölmühlen, eine im Allgäu und eine weitere in Plauen im Vogtland. dreher bio GmbH handelt und verarbeitet BioÖlsaaten, zu 70% Verbandsware aus Deutschland, das Unternehmen ist auf der Suche nach weiteren stabilen, langfristigen Partnern, insbesondere Verbandsbetriebe. Das Portfolio umfasst Sonnenblumen, Raps, Lein- und Leindotteröl aus heimischem Anbau sowie weitere Öle wie Oliven-, Mandelund Hanföl.
Im Arbeitskreis ging es um den Markt für Ölpflanzen und die Qualitätserwartungen in der Verarbeitung und im Handel, zum Beispiel die Grenzen der Trocknung: Biogas-Trocknung ist sehr schwierig für Ölsaaten, weil oft zu weit nach unten getrocknet wird, was eine Verarbeitung faktisch unmöglich macht. Und es ging um Anbauthemen insbesondere bei Leindotter, um Sorten, Untersaat oder Monosaat.
Gerade von den Landwirten in der Gruppe wurde festgestellt: Jeder Erzeuger ist verantwortlich für die Qualität der Ware. Das betrifft Schädlinge im Feld aber auch die Lagerschädlinge, wobei Sonnenblumen die dankbarere Frucht sind (mit weniger Schädlingsdruck) als zum Beispiel Raps. Auch darum gestaltet sich der Rapsanbau schwierig.
Leindotter ist eine Nischenkultur, eine interessante Frucht, aber mit wenig Nachfrage und damit geringem Marktanteil. „Schön wäre es, wenn wir mehr Markt für Leindotter erschließen könnten“, wie Gustav Alvermann von bio2030 betonte. Er würde auch lieber den Begriff „Beisaat“ statt „Untersaat“ etablieren, so sei der Anbau von Körnerleguminosen ohne Beisaat nicht empfehlenswert wegen der Spätverunkrautung. Und Leindotter spielt in Folgekulturen keine Rolle, ein möglicher Durchwuchs ist irrelevant – ein weiterer Vorteil von landwirtschaftlicher Seite.
Feedback aus dem Chat und nach dem Markt
Aus dem Chat
| 19:47:15 | Von Fachschule für Ökologischen Landbau Christian Wucherpfennig : Ich verabschiede mich und bedanke mich herzlich Bei den Referent/innen und der Organisation. |
| 19:49:16 | Von Ramsauer : Ich bedanke mich für Euer Engagement. Mein Kollege Nodirjon Nurmatov fasst zusammen! LG Amos |
| 20:12:34 | Von iPhone von Katja (2) : Vielen Dank . Biobackhaus Wustermark |
| 20:14:09 | Von Felix Wasmuth : Danke und schönen Abend noch… |
| 20:32:38 | Von Johanna Tschiersch, Lerchenbergmühle GmbH : Vielen Dank für die Organisation und Durchführung dieser Veranstaltung! Ich muss mich verabschieden und wünsche einen schönen Abend! |
| 20:33:17 | Von Lea Kleymann | Bioland e.V. : Danke für den Austausch. Allen noch einen schönen Abend! |
| 20:37:19 | Von Marie Hartmann, Biopark e.V. : Vielen Dank für die tolle Veranstaltung! Ich verabschiede mich. Frohes Schaffen und eine schöne Weihnachtszeit! |
| 20:39:02 | Von Michael und Heidi Kühling: Vielen Dank – Einen schönen Abend! |
| 20:47:31 | Von Simon Gerlach : Vielen Dank an die Veranstalter und Teilnehmer, einen schönen Abend |
| 20:47:35 | Von Merten Berckemeyer : Tip top, vielen Dank an Euch!! |
Nach dem Markt
- Moin Gustav, auch wenn uns zwei Bäcker im Stich gelassen hatten, war es eine interessante Runde. Hier meine Gesprächsnotizen. Gerne immer wieder. Schöne Grüße, Stefan Palme
- Hallo Gustav, danke für die Möglichkeit der Teilnahme inklusive Unternehmensvorstellung! Gerne kannst du zitieren… Ich fand die Möglichkeit zum Austausch des Bio-Getreidemarktes im Arbeitskreis aufschlussreich. Aufgrund der kleineren Arbeitskreise konnte hier auch auf individuelle Fragen eingegangen werden. Zu Verbesserungsvorschlägen: Ich hätte mir mehr Teilnehmer an Landwirten gewünscht. Grundsätzlich bin ich mehr Fan vom persönlichen Austausch wie damals am Seddiner See. Die Zusammenfassung der einzelnen Ergebnisse aus den Arbeitskreisen zog sich am Ende etwas aufgrund der Vielzahl an Arbeitskreisen – daher wahrscheinlich auch mehrere „Austritte“ aus der Veranstaltung vor allem von Landwirten. Viele Grüße, Louisa von Münchhausen


